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Im Juli auf Plastikdiät

Pazifikküste (Bild: Martina Schäfer, Textrakt)
Ein ganz normaler Strand an der Pazifikküste: plastikübersät. (Bild: M. Schäfer)

Auf Instagram bin ich über die australische Organisation Plastic Free July gestolpert. Seit 2011 setzt sie sich dafür ein, den Gebrauch von Plastik einzudämmen. Sie will sensibilisieren, zum Umdenken bewegen und Alternativen aufzeigen.

Am Start waren damals eine Handvoll Aktivisten. Heute sind es (gemäss ihrer Website) zwei Millionen Menschen in über 150 Ländern, die sich mit ihrem Anliegen identifizieren; ein Anliegen, das weltweit noch viel mehr Menschen und Organisationen vereint. Es geht um Umweltverschmutzung, das Wohl von Mensch und Tier und die Abfallberge, die wir unseren Nachkommen hinterlassen.

Plastikdiät im Juli: Warum nicht? Auch ein kleiner Beitrag ist besser als gar keiner und etwas mehr Konsequenz hat noch keinem geschadet. Also, los geht’s.

Tag 1:

Total: 5-3=2 Pluspunkte   ♥   Zwischenfazit: Ohne Plastik bestellen

Ausblick auf das nächste Problem: Ich brauche Papiertaschentücher. Die sind in Plastik verpackt. Zurück zum Stofftaschentuch? Würg…

Wie alle Diäten ist auch diese schwierig. Und ohne sich etwas unbeliebt zu machen, wird’s nicht gehen. Ausserdem gibt es viele Fallstricke, die erst einmal erkannt werden müssen. Ich bleibe dran.

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